Kurt-von-Marval-Schule
Schuljahr 2011/12 (Archiv)
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Schule bietet viele Möglichkeiten
Schuljahr 2011/12 | 19.03.2012 – 31.07.2021
Für Familie Schönemann war es überhaupt keine Frage, ihre Tochter Milena nach der vierten Klasse auf die Kurt-von-Marval-Schule als weiterführende Ganztagesschule zu schicken. "Durch die schulische Laufbahn unserer beiden älteren Töchter haben wir so viele Erfahrungen sammeln können, dass für uns kein Zweifel bestand", sagt Frau Schönemann. Eine der Schwestern von Milena etwa besuchte nach dem Abschluss an der Kurt-von-Marval-Schule zwei Jahre eine sozialpädagogische Schule in Böckingen und bereitete sich so schon auf ihren Beruf als Erzieherin vor. "Ich würde es wieder so machen. Die guten Noten während der gesamten Schulzeit haben mich motiviert und mein Selbstbewusstsein gefördert", sagt die junge Frau. "Die Gemeinschaftsschule hätte es damals schon geben sollen. Für unsere Tochter wäre diese Schulform ideal gewesen", sagt Frau Schönemann und ergänzt: "Aber das Profil der Kurt-von-Marval-Schule kommt der Gemeinschaftsschule schon recht nahe."
Für ihre Tochter Milena, die die siebte Klasse bei Herrn Häffner besucht, sieht sie nur Vorteile: Ein "hervorragendes Lehrerkollegium", die familiäre und persönliche Atmosphäre, sehr gute Beaufsichtigung der Schüler durch den Ganztagesbetrieb und die Betreuung in überschaubaren Klassen. Darüber hinaus lobt die Familie die Hausaufgabenbetreuung und das sinnvolle Freizeitangebot am Nachmittag: Strick-Filzen, Malen mit Acryl und Besuche im Karl-Wagner-Stift hat Milena schon mitgemacht. "Gäbe es dieses Angebot nicht, würden die meisten Schüler gerade berufstätiger Eltern einen Großteil ihrer Freizeit wahrscheinlich vor PC oder Fernseher verbringen", so Herr Schönemann.
"Insgesamt ist die Schule einfach perfekt für Schüler, die etwas mehr Zeit brauchen. Je älter sie werden, desto reifer werden sie auch, und das Lernen fällt leichter." Eine berufsorientierte Weiterbildung sei auch nach dem Schulschluss noch leicht möglich, weiß Frau Schönemann, die auch die Zusammenarbeit mit den Betrieben vor Ort lobt. Vater Schönemann fasst zusammen: "Warum sollten wir unsere Tochter auf eine andere Schule schicken, wenn wir eine so tolle Schule vor Ort haben, die alle Möglichkeiten bietet.
Elke Khattab


